„Mensch, Danke!“

Mit einer letzten Verteilung von Lebensmitteln an 95 Haushalte in Selm bedankten sich die Schicksalshelfer bei denen, die sich haben helfen lassen.

Mit einem kurzen Video bedanken sich die Schicksalhelfer auch bei allen, die beim Helfen geholfen haben:

  • Bei den Mitgliedern des Vereins über Geschäfte in Selm und Bork über einzelne Aktive aus Verwaltung und Politik bis hin zu denen, die einfach so viel mit angepackt haben, wie es nur ging
  • bei denen, die privat Geld gespendet haben oder Waren
  • bei der Stadt Selm und den unterstützenden Ratsmitgliedern von SPD, UWG, WfS
  • bei der „Aktion Mensch“ für ihre finanzielle Hilfe
Danke, Menschen!

Die Schicksalshelfer danken allen, die beim Helfen geholfen haben.

Gepostet von Jesaja Michael Wiegard am Mittwoch, 3. Juni 2020

Die Freitagsrunde für 60 Haushalte in Selm

An 60 Haushalte, vor allem an reguläre Tafel-Kunden, konnten die rollenden Vorbeibringer der Schicksalshelfer am Freitag der Osterwoche, Lebensmittel – und ein wenig Freude – ausliefern.

Unterstützt durch die Bäckerei Langhammer in Bork, den REWE Gawdi in Selm, den Lidl in Bork, die Aktion „Gänseblümchen“ aus Bork und die Geldspenden der Selmer Ratsmitglieder, die sich an „Solidarität im Rat“ beteiligen, konnte in Zusammenarbeit mit der Stadt viele gepackte Tüten von Figan Ucar-Macit und ihren helfenden Helfern an die einzeln eintreffenden Transporteure ausgegeben werden.
Aus dem Fenster des alten Jugendheims St. Josef, in dem die Tüten gepackt werden, gehen die Lebensmittel auf ihre kurzen Reisen und werden dankbar entgegengenommen von den unterstützten Familien.

Bei der Organisation und Abwicklung der Aktion steht die Stadt Selm an der Seite der Schicksalshelfer, im Hintergrund sind viele Engagierte eifrig mit dabei. Im Haus der Macits in Selm läuft alles zusammen, hier werden Ideen entwickelt und vernetzt: „Das ist echt der Hammer, was ihr hier leistet! Riesen Dank an ganz Selm, an alle, die hier mitmachen!“, so fasst Figan Ucar-Macit zusammen, was sie bewegt. Es sind ja nicht nur die genannten, die spenden und rackern, viele Einzelne geben von dem ab, was sie haben, seien es nun Lebensmittel oder Stoffe oder Gummibänder für die Masken.

Gerne genommen werden auch noch Hygieneartikel und kleine Nettigkeiten – oder ganz schlicht eine Geldspende:
Sparkasse an der Lippe
IBAN DE64 4415 2370 0015 00 1852
BIC WELADED1LUN



Am Osterdienstag rollten sie wieder…

… die Fahrzeuge der Schicksalshelfer, die vom alten Jugendheim St. Josef zu den über 60 Haushalten unterwegs sind, um die Lebensmittelspenden zu den Tafel-Kunden zu bringen.

Bereits zum dritten Mal, denn auc am Karsamstag war ein Trupp unterwegs, konnten die Engagierten um Figan Ucar-Macit und Erdal Macit mit einem großen Dank an die Unterstützer das Leben derer erleichtern, die mit der Schließung der Tafel-Ausgabestelle während der Corona-Krise nochmals unter Druck geraten sind: Dort können sie sonst gegen ein kleines Entgeld Nahrungsmittel kaufen. Ganz konsequent erleben die Auslieferer der Schicksalshelfer auch bei ihren Fahrten, dass es vielen Menschen sehr wichtig ist, eine kleinen Betrag zahlen zu können. Sie wollen nicht „nur“ die Beschenkten sein, sie wolle auch eine Beitrag leisten, wollen etwa bezahlen für das, was sie nutzen. Auch das ein Moment, in dem deutlich wird, dass Menschen selbstbestimmt leben möchten, auch unter Einschränkungen.

Lebensmittel, ergänzt um einige Hygieneartikel, finanziert aus Spoendengeldern, kame auch diesmal vom Lidl aus Bork, von der Bäckerei Langhammer aus Bork, vom K&K in Selm und von Rewe Gwadi in Selm.


…für die „Tafel“ in Selm

Mit dem Montag der Woche vor Ostern haben wir begonnen, den Kudnen der Tafel in Selm Lebensmittetüten zu bringen. An zwei Tage der Woche wollen wir als Ersatz für die derzeit geschlossene Tafel handeln.

Wer sich bei uns meldet, wird regelmäßig beliefert, solange die Spenden reichen und die Tafel-Ausgabe geschlossen ist.

Am ersten Tag waren es schon 20 Haushalte, die so versorgt werden konnten – vielen Dank an die Stadt Selm, die uns ebenso unterstützt wie die Spender von REWE Gawdi, der Bäckerei Langhammer und Nachbarn und Schicksalshelfer. Vielen Dank auch an die Menschen, die sich sonst für die Tafel engagieren.


Coronavirus in Selm: Wir helfen Ihnen in der Notlage!

Liebe Nachbarinnen, liebe Nachbarn,

befinden Sie sich aufgrund der aktuellen Corona-Viruswelle derzeit in einer Notlage?

Dann sind wir, die SCHICKSALSHELFER e.V., für Sie zur Stelle und unterstützen Sie in dieser schwierigen Situation gerne bei wichtigen Dingen des alltäglichen Lebens. Wir möchten, dass Sie und andere gesund bleiben!

Wir können für Sie wichtige Erledigungen übernehmen:

Einkäufe, Apotheken- oder Postgänge, Behördengänge

Sie möchten unsere Hilfe ? 

Der Kontakt kann über die Stadtverwaltung Selm vermittelt werden. Hierzu melden Sie sich unter der Telefonnummer 02592-69-227.

Bitte bleiben Sie gesund!

Ihre SCHICKSALSHELFER e.V.