Wer ist wer

Figan Ucar-Macit

Lesen ist meine größte Leidenschaft, aber leider finde ich nicht mehr genügend Zeit dazu….. und Nähen :)))) habe ich mir in den letzten Jahren selber beigebracht, aber im Moment mache ich die Tür von meinem Zimmerchen kaum mehr auf… mein aller aller größtes Hobby ist, mich mit den Menschen zu befassen, die ich über alles liebe. Meine Minifamilie hat sich in den letzten Monaten zu einer riesigen Familie entwickelt und ich bin sowas von glücklich darüber…..??

Warum ich Schicksalshelferin bin:

Ich habe es einige Male schon erwähnt, als ich gefragt wurde, wieso ich die Gruppe unter diesem Namen gegründet habe…
Es ist wichtig, am Schicksal der Menschen teilzunehmen, um aktiv helfen zu können und ich habe mich immer als eine Schicksalshelferin gesehen denn das war ich lange bevor es diese Gruppe gab… tief in meinem Herzen … :))Ich habe viele Menschen kennen lernen dürfen in meinem Leben die es mir vorgemacht haben….. und habe von klein auf gelernt wie wichtig es ist zu helfen …. wie wichtig es ist für andere Menschen da zu sein … und dies ist auch das, was ich mit meiner eigenen Familie auslebe. Wir sind die Macits. Wir sind Schicksalshelfer mit Herzblut:)

Ich vertrete den Verein als erste Vorsitzende.

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Erdal Macit

Wieso bin ich ein Schicksalshelfer?
Genau wie meine Frau Figan, war ich auch vor den Schicksalshelfern bereits sehr aktiv. Meine Mitmenschen haben mich immer interessiert, und ich habe immer versucht zu helfen, wo immer Hilfe von Nöten war.
Meine Leidenschaft ist die Förderung von Bildung und Kultur.
Sie bilden für mich die Grundlage einer gelungenen Integration.

Ich freu mich jetzt schon auf viele spannende Projekte. Unser kleiner Laden
” Otantik” (authentisch) wird in Zukunft auch Anlaufstelle für einige Kurse und Workshops werden-eine Begegnungsstätte für unsere vielfältigen Kulturen.

Mit dem Schicksalhelfer e.V. wird ein von mir lang gehegter Traum wahr.
Ich wünsche mir ganz viel Unterstützung von euch. Macht weiter so und lasst
Uns gemeinsam die Welt ein klein wenig besser machen.

Ich werde den Verein zukünftig als zweiter Vorsitzender unterstützen.

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Celal Kilic

Ich bin Schicksalshelfer, weil mir Helfen sehr wichtig im Leben ist. Wenn ein Mensch in Not ist, möchte ich helfen, so gut ich kann. Als Lehrer weiß ich, dass Integration nur über Sprache erfolgreich funktionieren kann. Hier setzen wir als Schicksalshelfer einen sehr starken Focus mit unseren Alphabetisierungskursen und auch mit Hausaufgabenbetreuung.

Ich unterstütze den Verein als dritter Vorsitzender.

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Anja Palmer

Warum bin ich Schicksalshelfer?
Diese Frage stelle ich immer umgekehrt: Wie kann man bei allem was passiert kein Schicksalshelfer sein? Ich bin in einer großen Familie aufgewachsen und habe von klein auf gelernt, achtsam mit anderen Menschen umzugehen. Als ich im vergangenen Jahr die Bilder in den Nachrichten sah, als Flüchtlinge von Grenzsoldaten beschossen und verprügelt wurden, da ist mir übel geworden. Zeitgleich hetzten überall in den sozialen Netzwerken besorgte und sozialneidische Bürger gegen diese Menschen, die vor Krieg und Terror fliehen. Das hat mich wütend gemacht. Dann kamen einige hundert dieser Flüchtlinge in mein Dorf. Wie kann mich das kalt lassen?
Ich habe selbst lange im Ausland gelebt und habe keine Grenzen im Kopf. Ich bin Mensch. Dass ich das Glück hatte in Frieden aufwachsen zu dürfen, die Chance auf eine gute Schulbildung hatte und jetzt ein sicheres Leben führen kann – das ist nicht mein Verdienst. Aber ich kann davon ein bisschen abgeben. „Niemand ist je vom Geben arm geworden“ schrieb Anne Frank, als sie erst vierzehn Jahre alt war – und sie hatte recht.
Für den Verein der Schicksalshelfer bin ich Schriftführerin und mache die Büroarbeit.
Ich freue mich auf unsere gemeinsame Arbeit – und ich freue mich über Euch!
Viele Grüße von Anja

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Celina Krause

Wieso ich bei den Schicksalshelfern bin?

Ich finde Rassismus ist eine ganz üble Sache, die nichts auf dieser Welt zu suchen hat. Kein Mensch ist illegal und jeder hat Hilfe verdient, deswegen helfe ich auch gerne bei den Schicksalshelfern mit. ☺

 

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Gabi Peters

Warum bin ich Schicksalhelfer…
Mein Name ist Gabi Peters, bin verheiratet , bin Bäuerin und habe zwei Kinder.
tja….gute Frage…Warum bin ich Schicksalshelfer. Ich möchte helfen, weil ich ein Kind eines Flüchtlings aus Pommern bin.Meine Großeltern sind mit der ganzen Großfamilie im zweiten Weltkrieg über die gefrorene Ostsee nach Dänemark geflüchtet. Bei der Flucht im Winter sind zwei alte Tanten und ein Säugling gestorben. Ein Großteil der Verwandtschaft, die ich noch kennenlernen durfte war traumatisiert durch die Ereignisse. Da möchte ich den Bogen spannen zu “unseren “Flüchtlingen. Wie schrecklich musste es in ihrer Heimat sein, dass sie ihr Zuhause verlassen haben und ihr Leben oder auch das Leben ihrer Familie aufs Spiel gesetzt haben. Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass sich die Flüchtlinge angenommen, versorgt und respektiert werden Ich fühle mich zusammen mit meinen Schicksalshelferfreunden als Helfer, die das Schicksal der Flüchtlinge, egal ob sie nur kurz hier sind oder jetzt auch hier in Selm , in Bork in Olfen, Waltrop oder Lünen wohnen, lebenswert machen. Ich erfahre sehr viel Dankbarkeit von unseren Flüchtlingen und das ist ein herzerwärmendes Gefühl.

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